Finanzgesundheit für Human- und Zahn-mediziner
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Je nach Beratungsleistung wird ein Honorar fällig oder die Beratung wird über die Vertragsvermittlung von den Partnergesellschaften honoriert. In seltenen Fällen ist es eine Mischkalkulation.
Typische Honorarleistungen sind: Praxisgründung, Praxisabgabe, Praxisberatung, Ruhestandsplanung (produktunabhängig!), Beratung zum Notfallordner, Unternehmensberatung, BAV Konzeption, Risikoanalyse für Unternehmen
Nein - gerne biete ich Ihnen eine produktunabhängige Beratung an. Dabei werden alle bestehenden Verträge aufgenommen, eine Vertragsanalyse erstellt (Risikofitting/Preis-/Leistung), Leistungslücken aufgezeigt und die vorab definierten Fragen beantwortet.
Wir wählen aus dem Marktangebot nach definierten Qualitätskriterien und unter Zuhilfenahme von Vergleichsprogrammen aus. Dabei kategorisieren wir in einer Sternelogik. 5 Sterne-Produkte bieten die besten Leistungen des Marktes inklusive zahlreicher Garantien.
Nicht vermittelbar sind Gesellschaften wie Debeka, Cosmos Direkt oder HUK Coburg.
Die Beratung läuft in einem tausendfach bewährten, definierten Kreislauf ab.
1. Aufnahme Ihrer Daten und Aufnahme Ihrer Ziele und Erwartungen
2. Analyse Ihrer finanziellen Ist-Situation
3. Darstellung der Analyseergebnisse und Definition der notwendigen Entscheidungen
4. Vertragsabschluss und Definition eines Vertragskontroll-Termins
5. Regelmäßige Servicetermine
Fachbegriffe im Vermögensmanagement - für Sie kurz erklärt:
Die strategische Verteilung des Vermögens auf Anlageklassen. Sie ist der wichtigste Faktor für den langfristigen Anlageerfolg – deutlich wichtiger als die Auswahl einzelner Produkte.
Der Effekt, dass erzielte Erträge wieder investiert werden und selbst Rendite erwirtschaften. Über lange Zeiträume entsteht daraus ein exponentielles Wachstum.
Die Rendite nach Abzug der Inflation. Sie zeigt, ob Vermögen tatsächlich wächst oder nur scheinbar. Hinzu sollte die Vorsteuer- und Nachsteuerrendite betrachtet werden.
Die individuelle Fähigkeit und Bereitschaft, Schwankungen im Vermögen auszuhalten. Es ist Grundlage jeder sinnvollen Anlagestrategie. Die Ermittlung entscheidet darüber wie die Asset Allocation umgesetzt wird, damit neben dem Homo Ökonomikus und Behavioural Finance Aspekte berücksichtigt werden.
Die Streuung von Kapital auf verschiedene Anlagen, um z.B. Risiken zu reduzieren. Ziel ist häufig nicht maximale Rendite, sondern ein stabileres Gesamtergebnis, bzw. ein Zielzeitpunkt zu dem ein gewisser Anlagebetrag mit hoher Sicherheit erreicht werden soll.
Ein börsengehandelter, passiver Investmentsfonds, der einen Index abbildet (z. B. MSCI World). Kostengünstig und transparent, aber kein vollständiges Anlagekonzept. Mittlerweile auch als nicht reine ETFs zu haben - zum Beispiel durch ergänzte Faktoren, die die Auswahl der Titel vorgeben, bzw. beeinflussen.
Das Maß für Schwankungen einer Kapitalanlage. Hohe Volatilität bedeutet stärkere kurzfristige Ausschläge nach oben und unten. Die Volatilität kann über unterschiedliche Zeitspannen gemessen werden.
Der maximale Verlust eines Portfolios innerhalb eines bestimmten Zeitraums. Vielen Anlegern wichtiger als die durchschnittliche Rendite und relevant für die Risikobewertung.
Der Einsatz von geliehenem Kapital zur Finanzierung von Investitionen (z. B. Immobilien). Kann Rendite erhöhen, aber auch Risiken verstärken.
Abzugrenzen von der Riskobereitschaft (Was der Kunde glaubt aushalten zu können). Sie beschreibt was der Kunde tatsächlich aushält im Falle eines Kursrückgangs. Die PVT eines Anlegers ist die Fähigkeit eines Anlegers, zwischenzeitliche Verluste im Vermögen auszuhalten, ohne emotional zu reagieren oder die Strategie sprunghaft und emotional zu ändern. Sie ist entscheidend für eine langfristig erfolgreiche Geldanlage.